B O N C I O L U S
Abt von Senones[1],
bezeugt 755
Abt Bonciolo[2]
testiert[3] die am 25. Mai 755[4] in Metz ausgestellte Urkunde des Bischofs Chrodegangus[5]
von Metz, mit welcher dieser verschiedene Güter an das Kloster Gorze[6] schenkt.
Eine Reichenauer Liste[7]
der Nomina fratrum de coenobio quod Senonicas nominatur mit 21 Namen ist
von Boniceolo abb. geführt[8].
Richerius, im 13. Jahrhundert[9], bringt Boniciolus vor den Äbten
Stephanus[10]
und Angelramnus (von Metz)[11].
Die Gallia Christiana gibt an, dass laut einem Nekrolog von der Reichenau und
einem anderen von Senones Boniceolus seu Boniciolus an einem 28.
Juli verstorben sei[12].